BUND Umweltzentrum Ortenau

Ökologische Landwirtschaft

Einkaufsbroschüre „Umweltbewusst genießen in der Ortenau“

Die BUND-Kreisgruppe unterstützt den ökologischen, gentechnikfreien Landbau und die regionale Vermarktung. Zu diesem Zwecke wurde eine Einkaufsbroschüre für die Ortenau erstellt, in der alle öko-zertifizierten Betriebe, öko-Markstände etc. aufgeführt werden. In Vorträgen und Aktionen informieren wir über die Risiken der Gentechnik und unterstützen die Aktion „Gentechnikfreier Oberrhein“ bzw. das Aktionsbündnis „Gentechnikfreie Ortenau“.

Die Einkaufsbroschüre „Umweltbewusst genießen in der Ortenau“ kann bei uns angefordert werden (frankierten DIN A4-Rückumschlag beilegen).
Die Adressen der Betriebe (alphabetisch nach Gemeinden sortiert, Stand: November 2017), welche zertifiziert ökologische Produkte anbieten, können Sie hier auch direkt in Form von pdf-Dokumenten herunterladen:

P R O J E K T P A T E N S C H A F T

Unsere Arbeit zum Thema „Ökologische Landwirtschaft“ wird unterstützt durch eine Projektpatenschaft von Palatum Naturkost, Christa Zander, Am Markt 1, 77885 Achern.

Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

Damit Bioanbau für alle reicht: Weniger wegwerfen!

Noch immer landen viel zu viele hochwertige, mit Mühe und unter Einsatz von Energie erzeugte und transportierte Lebensmittel im Müll. Das beginnt bei der Aussortierung von Waren, die zu groß, zu klein oder krumm sind oder aus anderen Gründen nicht ganz der Norm entsprechen und deshalb schon gar nicht in den Verkauf gebracht werden können, geht weiter bei Transportschäden, zu langer Lagerung, Ausschuss in Supermärkten, Ablauf von Mindesthaltbarkeitsdatum und Unachtsamkeit bei uns als Verbrauchern. Wir haben Tipps dagegen:

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Unterstützen und Informationsmaterial

  • All diejenigen, welche die Aktion „Gentechnikfreier Oberrhein“ unterstützen wollen und sich so für eine gentechnikfreie Zukunft engagieren möchten, finden auf der Website des „Informationsdienstes Gentechnik“ Aktionsmaterial und Argumente, die neuesten Nachrichten, wissenschaftliche und rechtliche Hintergründe sowie Informationen und Kontakte zu Organisationen, Verbänden, Bürgerinitiativen und Institutionen, die sich mit den verschiedenen Aspekten der Agro-Gentechnik befassen.
  • Auch die BUND-Broschüre „faire Nachbarschaft- Informationen für Bäuerinnen und Bauern zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft“ können Sie bei uns anfordern. Bitte einen mit 0,85 € frankierten Rückumschlag beilegen + 0,55 € Servicepauschale in Briefmarken.

Der BUND steht dem Herbizideinsatz zur versuchten Ausrottung des Maiswurzelbohrers kritisch gegenüber. Die Anwendung von Pestiziden, etwa das ins Gespräch gebrachte Insektengift Biscaya zur Bekämpfung des Maisschädlings, sorgt für Bedenken: Es birgt wesentlich größere Risiken für Mensch und Umwelt, als dass es nützt. Hier würden einmal mehr die Symptome eines Problems bekämpft, anstatt das Problem selbst angepackt, namentlich der Anbau von großflächigen Mais-Monokulturen, welche von dem Schädling dann befallen werden, wenn ein Fruchtwechsel ausbleibt. Am Oberrhein ist dies leider der Fall, und ein Umdenken trotz positiven Beispielen – wie etwa der Strategie der Schweiz – nicht in Sicht.

Hier finden Sie weitere Artikel und Infos zum Thema ökologische Landwirtschaft:

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